SO. 20.11.2011 UM 21 UHR IN DER Z-BAR (ZINEMA / BERGSTR. 2 / BERLIN-MITTE)
Nach Halloween öffnen sich noch einmal die Särge, für das letzte Screening auf Leinwand des 3-Fach ausgezeichneten Pink Eiga Vampire Film aus Japan: ” Twilight Dinner ” Wir laden herzlich zu diesem letzten Nachtmahl ein: Am Sonntag 20.11.2011 in der Z-Bar “Zinema”.
(Infos zum Film siehe Halloween Blog-Eintrag)
After Halloween the coffins will open again for the last time. Don’t miss to see the Pink Grand Prix wining japanese pink eiga movie “Twilight Dinner” on big screen at Z-Bar this Sunday !….it will be bloody, again!
Am 31.10. öffnen sich die Gräber und der Schauer regiert für eine Nacht die Welt! Auch wir lassen es uns nicht nehmen und schicken erstmals an Halloween, gleich zwei “asiatische“ Monster ins Rennen. Unser haariger Vampir-Affen-Freund Dr. Monkula hat für uns die Film-Schatztruhe geöffnet und präsentiert ein besonderes Doppel-Programm der schaurigen Art.
Der erste Leckerbissen handelt von zwei triebhaften Vampir-Schwestern aus dem Land der aufgehenden Sonne, doch wird es diesen beiden Damen offenkundig schwer fallen noch einmal einen Sonnenaufgang zu sehen!
Der zweite Leckerbissen führt uns auf die Philippinen, wo ein verrückter Professor in dem Versuch einen Kopf zu transplantieren, ein Wesen schafft, welches lieber zur Axt greift, um seinen Blutdurst zu stillen, als den gewünschten Erfolg der Wissenschaft zu vollbringen!
Verpassen Sie nicht was sich am Montag den 31.10.2011 in der Halloween Nacht um 22 Uhr in den Gemäuern des Moviemento Kino in Kreuzberg ereignet! Ihr Leben könnte vielleicht davon abhängen!?
Asian Hot Shots Berlin & Dr.Monkula wünschen viel Spaß bei diesem doppelt blutigen “Special Event“…ein heiteres Halloween!!!
Besonders bedanken wir uns für die freundliche Unterstützung der filmischen Perlen bei “PinkEiga.com” bei Mr. Ayumu Oda, sowie Kai von “Media Target Distribution“ & Tino von “Subkultur Entertainment“: Die Filme vor denen dich Mutti immer gewarnt hat! Sowie Iris vom Moviemento Kino!!
“Twilight Dinner” (背徳の館 姉妹いじり)DVD out now ! order by www.Pinkeiga.com “Drakapa, das Monster mit der Krallenhand“ (Beast of Blood) DVD coming very soon ! order by www.mediatarget.de — BUY OR DIE —
On Monday 31.10. the graves will open and evil, darkness and the obscure rule the world for one night! We present for the first time on Halloween, two “Asian” Monsters to bloody shock you to the bones! Our hairy vampire-ape-friend Dr. Monkula has opened for us the film treasure chest and presents a particularly gruesome kind of double-bill-program!
The first tidbit is about two horny vampire sisters from the land of the rising sun, but it will be obviously difficult for these two ladies to see the sunrise again!
The second tidbit leads us to the Philippines, where a mad professor transplants a head, but the created being rather takes an axe to accomplish his blood thirst, than bringing the desired success of science!
DON´T MISS what will happen on Monday the 31.10.2011 at Halloween night by 22 o´clock within the walls of the Moviemento Cinema (Kreuzberg), your life might depend on it!?
Asian Hot Shots Berlin & Dr.Monkula hope you enjoy this bloody double “Special Event”…and wish a HAPPY HALLOWEEN!!!
We especially want to thank for the generous support of cinematic pearls: “PinkEiga.com” Mr. Ayumu Oda, and Kai from “Media Target Distribution” & Tino from “Subkultur Entertainment”, such as Iris from Moviemento Cinema!
FILMINFOS:
Twilight Dinner (背徳の館 姉妹いじりaka Moon Light Dinner)
Japan 1998 70 min. OmeU, Director: Yutaka “Mr. Pink” Ikejima, Writer: Kyôko Godai Stars: Yumi Yoshiyuki, Kanae Mizuhara, Reina Azuma
Yutaka “Mr.Pink” Ikejima stieg 1981 ins japanische Soft-Erotik-Kino “pinku eiga” ein und spielte seit dem in mehr als 500 Filmen mit. (Beim Asianhotshots Festival Berlin 2010 war er in den Pink Filmen: “Sexy Timetrip Ninjas“ und “S&M Hunter“, z.b. als SM-Dungeon-Master, vertreten!) Nebenbei führte er seit 1988 in über 100 Filmen Regie, dieses rege Treiben brachte ihm den Zusatz: “Mr.Pink“ ein und es ist kein Ende in Sicht! 1998 gewann “Twilight Dinner“ bei den Pink Grand Prix (Japan) den Preis, für Beste Regie, Bestes Drehbuch und Beste Pink Newcomerin (Kanae Mizuhara).
Yutaka “Mr.Pink” Ikejima began to work on Pink Eigas as an actor in 1981, and has since acted in over 500. 10 years after his Pink Eiga acting debut, he directed his first Pink Eiga. He has directed over 100 Pink Eigas to date. At the 1998 Pink Grand Prix (Japan), Twilight Dinner was selected as best pink film of the year. The film also won awards for Best Director (Yutaka Ikejima), Best Screenplay (Kyōko Godai), and Best New Actress (Kanae Mizuhara).
Drakapa, das Monster mit der Krallenhand (Beast of Blood)
PHILIPPINEN/USA 1971 90 min. DT.-Fassung (No English Subs !) Director: Eddie Romero Writer: Beverly Miller / Eddie Romero
Stars: John Ashley, Celeste Yarnall, Eddie Garcia
Eddie Romero (Director, Script Writer and Producer) ist einer der Philippischen Exploitation Veteranen bzw. Titanen. Ende der 40iger Jahre fasste er Fuß im heimatlichen Filmgeschäft und ist für zahlreiche Usa-Co-Produktionen bzw. Trash-Perlen verantwortlich. “Drakapa“ ist der dritte Film der “Blood Island“ Reihe und quasi die Vortsetzung des Streifen “Mad Doctor of Blood Island (1968)“ . In den recht splatterigen Filmen geht es meist um leicht bekleidete Damen, die von kurios aussehenden Monstern gejagt werden .
Eddie Romero (Director, Script Writer and Producer) is a veteran or better titan of the Philippine’s exploitation cinema. In the late 40′s he took on board in the country movie business and is responsible for numerous of USA Co-productions and many Trash pearls. “Drakapa” is the third film of “Blood Island” series and virtually the follower movie: “Mad Doctor of Blood Iceland (1968)”! These movies are mostly splatter Flicks with scantily clad women, who are hunted by strange-looking monsters!
Das Festival ist zwar für dieses Jahr vorbei, doch wir können es einfach nicht lassen! Deshalb zeigen wir diesen Samstag um 20 Uhr noch einmal den philippinischen Spielfilm RAKENROL, das Independent-Debut von Quark Henares.
The festival is over, but we continue to show great films! On public demand we screen the Filipino movie RAKENROL, the independent debut of Quark Henares. Come and rock the stage with ASIAN HOT SHOTS BERLIN.
Odie und seine beste Freundin Irene sind zwei Außenseiter, die in der philippinischen Underground Rock-Musik-Szene ein zweites Zuhause finden. Die beiden beschließen eine Band zu gründen und stellen eine schräge Combo – bestehend aus dem Schultyrann, einem ex-Punk Barista und einem ehemaligen Kinderstar als Managerin – zusammen. Der Film folgt ihren Missgeschicken: Begegnungen mit satanischen S & M Bands, einem Samurai-Betrüger, narzisstischen Rockstars und einem lächerlichen Musikvideo-Dreh.
Odie and his best friend Irene are two outsiders who find a second home in the Philippine underground rock music scene. The two decide to form a band and put together an unlikely combo that consists of the school bully, an ex-punk barista and a childstar-turned-band-manager. The film follows their misadventures as they encounter satanic S&M bands, Samurai swindlers, narcissistic rockstars and the most ridiculous music video shoot ever.
Mit strahlendem Sommersonnenschein starteten wir in den dritten und letzten Tag des diesjährigen Festivals und tauchten zunächst mit Belkibolang in Geschichten aus dem nächtlichen Jakarta ein. Wir begleiteten die Protagonistin Ping in The Tiger Factory auf ihrem hindernisreichen Weg, um ihr Heimatland zu verlassen und ein besseres Leben führen zu können. Mit der deutschen Premiere von Rakenrol begaben wir uns in die Szene des philippinischen Underground-Rock. Für alle die den ebenfalls erstmals in Deutschland gezeigten Film August am Samstag verpasst hatten, gab es am Sonntag nochmals die Möglichkeit den deutsch-japanischen Dokumentarfilm zum Thema Erinnerung und Gegenwart in Hiroshima zu sehen. Zwischendurch gab uns Till Weingärtner eine kleine Einführung in die traditionsreiche japanische Erzählkunst des Rakugo und kitzelte Fantasie und Zwerchfell. Nach einer entspannenden Pause auf Akemis Massagestuhl ging es direkt weiter mit den Kurzfilmreihen ScreenDocs! und Experimental Shorts. Sehr bewegt hat uns der südkoreanische Film Boy von Roh Hong-Jin, der bei uns seine Europapremiere hatte. Auch Dr. Monkula hatte noch einen pinken Leckerbissen für unser Programm.
Mit einem spektakulären Gewitter außerhalb und einem fulminanten Q!witter innerhalb der Kinosäle endete Asian Hot Shots Berlin 2011. Unser Kurzfilmprogramm schlossen wir mit den Q! Shorts, bei denen wir diesmal indische und indonesische Filme gegenüberstellten, um uns in die Perspektiven und Gedankenwelten der Protagonisten hineinzuversetzen. Adriyanto Waskito Dewo stand auch zu später Stunde noch Rede und Antwort zu seinem Kurzfilm Song of The Silent Heroes. Der indonesische Regisseur Lucky Kuswandi hatte mit viel Liebe ein kleine Video Botschaft für unseren Abschlussfilm Madame X vorbereitet, der ein weiteres Mal charmante Superheldinnenpower und gute Laune versprühte.
Dank eines großartigen, motivierten und engagierten Teams, interessanter Gäste, vieler interessierter Festivalbesucher und last but not least auch dank unserer Sponsoren war Asian Hot Shots Berlin 2011 ein voller Erfolg und wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr!
We started the third and last day of this year’s festival with splendorous summer-sunshine and initially dove with Belkibolang into stories of Jakarta by night. We accompanied the protagonist Ping in The Tiger Factory during her way, full of obstacles, to leave her country and have a better life. With the german premiere of Rakenrol we were taken to the scene of philippine underground rock. For all who missed the feature film August, also shown for the first time in Germany, there was a second chance to see the german-japanese documentary which centers around the topics of memory and presence in Hiroshima. In the meantime Till Weingärtner gave us a brief introduction to the traditional japanese art of Rakugo and tickled our fantasy and laugh muscles. After a relaxing break on Akemi’s massage chair we went on with our short film programs ScreenDocs! and Experimental Shorts. We were quite moved by the south korean film Boy by Roh Hong-Jin, that had his European premiere with us. Dr. Monkula also had another pink delicacy for our program.
With a spectacular thunderstorm outside and and inside the halls of the cinema Asian Hot Shots Berlin 2011 came to an end. Our program of short films closed with the Q! Shorts, where we contrasted Indian and Indonesian short films, to get to know the perspectives and thoughts of the protagonists. Despite the late hour Adriyanto Waskito Dewo was still there for the Q&A, to tell us about his short film Song of The Silent Heroes. The indonesian director Lucky Kuswandi had a little message prepared, with a lot of love, to introduce our closing film Madame X who, once more, spread charming superheroine power.
Thanks to an amazing, highly motivated and dedicated team, interesting guests, a lot of interested festival visitors and last but not least thanks to our sponsors, Asian Hot Shots Berlin 2011 was a big success and we are already looking forward to next year!
Kurz war es, in der Tat, und dennoch scharf wie jedes Jahr. Das Asian Hot Shots Berlin neigt sich dem Ende – doch bevor wir Abschied nehmen, wird unser diesjähriger Closing Film das ohnehin schon bunte Treiben an diesem tollen Wochenende mit viel schwarzem Humor zu einem orgiastischen Höhepunkt verhelfen. Madame X, abgefahrene Satire und Debütfilm vom jungen Lucky Kuswandi, erzählt die Geschichte Adams, einer Transgender-Frisörin aus der Stadt, die tief im Landesinneren, die traditionelle indonesische Kampfkunst, Pencak Silat, erlernen muss. Gemäß einer alten Prophezeiung um tighte Lack&Lederoutfits kämpft sie als Madame X mit Superfön und Stöckelschuh-Roundhousekicks gegen Homophobie und schlecht gestylte Islamisten. Mit trashigen Specialeffekten zeigt der Film typisches indonesisches Kult-Comedy mit sozialkritischen Untertönen.
It’s short but nonetheless as spicy as previous years. Our festival comes to its end this Sunday. Before we bid farewell, our closing film this year, an ass kicking bizarre satirical noir comedy from Indonesia will make sure we delivered another great job. Madame X, a debut feature film from young Lucky Kuswandi, tells a story of an urban effeminate hair dresser who has to train herself learning Indonesia traditional martial art, Pencak Silat, in a dance studio deep in rural area of an unknown country to fulfill a prophecy to become a super heroine. Dressed in a glamorous tight leather suit and high heeled shoes, fights Madame X with her super blow dryer and glitter against military-backed homophobic Islam militant group. Featuring cutting-edge campy digital effects, the film displays typical Indonesian cult comedy with social political critic undertone.
Ein weiterer aufregender und erfolgreicher Festival-Tag geht zu Ende. Nach so vielen Stunden gespannter Konzentration waren wir glücklich über die entspannende Behandlung in Akemis mobilem Massage-Salon. Unsere Gäste haben sich bei zahlreichen Interviews tapfer den neugierigen Fragen des Festivalteams gestellt: Ryuta Tanaka liebt big budgets, Adrianto Dewo will alle deutschen Gerichte mit Schweinefleisch probieren, Junichi Akagawa wurde in Berlin für seine Videokunst inspiriert und Futaba Nakayama erklärt uns was eine Guitalele ist. Bald sind diese Interviews auch online zu sehen. Bei den Filmgesprächen zeigte sich das Publikum äußerst interessiert und beteiligte sich rege an den Diskussionen, besonders beim Screening von la-condition-japonaise. Tetsuya Hori verzauberte uns mit ungewöhnlichen Klängen aus alltäglichen Gegenständen – ein audiovisuelles Erlebnis.
Ganz besonders phantastisch: spät abends eroberten Cyborgs, Roboter und Gäste in Drag die Film-Festung Moviemento und verwandelten sie in eine bunte, glitzernde Parallelwelt. Dort warfen sich Sexroboter und Superheldin Madame X furchtlos in den Kampf für Diversität und Toleranz.
Another exciting and successful day of our festival comes to an end. After hours of intense concentration we were very happy to get a treating at Akemis mobile massage. Our guests gave interesting answers to all of our curious questions: Ryuta Tanaka loves big budgets, Adrianto Dewo wants to try German pork-food, Junichi Akagawa was inspired by Berlin for his video art and Futaba Nakayama explains the Guitalele. At the Q&As the audience was very interested and engaged in lively discussions with the filmmakers, especially during the screening of la-condition-japonaise. Testuya Hori amazed us with unique sounds made with ordinary things – an audiovisual experience deluxe.
Pretty fantastic: late at night cyborgs, robots and guests in drag conquered the Moviemento Fort and transformed it into a colorful, glitzy parallel universe. Where Sexrobots and Superheroine Madame X threw themselves fearlessly into a fight for diversity and tolerance.
Adrianto Dewo, Regisseur des indonesischen Kurzfilms Song of the Silent Heroes (2010), ist zum ersten Mal in Europa. Wir freuen uns sehr, sein Werk im Rahmen des Kurzfilmprogramms Q! Shorts zu präsentieren und sind schon total gespannt auf seine ersten Eindrücke von Berlin und dem Asian Hot Shots Berlin Festival.
Adrianto Dewo, the director of the Indonesian short film Song of the Silent Heroes (2010) visits Europe for the first time. We are very proud to present his work as part of the short film-selection Q! Shorts and are quite excited about his first impressions of Berlin and the Asian Hot Shots Berlin Festival.
Q! Shorts, Sunday 11.09.2011, 22:15, Moviemento
1. My most memorable Berlin moment:
…First step outside airport, 1st time in europe
2. Essential items of clothing I will pack for Berlin:
…My black leather jacket
3. First place I’ll check out after my plane lands:
…My Gudang Garam and Dji Sam Soe (id. Zigarettenmarke) in my pocket
4. I really hope I have time for sightseeing at these places:
…Potsdam Film School & Film Museum
5. Best German film I’ve seen (and can actually remember):
Ping, eine 19-jährige Chinesin in Malaysia, ertrinkt beinahe in der Perspektivlosigkeit ihres Lebens. Morgens arbeitet sie in einer Schweinezucht, nachmittags wäscht sie das Geschirr in einer heruntergekommenen Imbissbude. Sie träumt von einem anderen, einem glücklicheren Leben in Tokyo. Ein verheißungsvolles Jobangebot hat sie schon. Doch für die „privat“ organisierte Überfahrt nach Japan, reicht ihr Geld nicht aus und sie lässt sich auf ein zwielichtiges Angebot ihrer geschäftstüchtigen Tante ein: In deren „Baby Factory“ soll sie mit einem illegal eingewanderten Burmesen ein Kind zeugen und es nach der Geburt der Tante überlassen. Für einen Jungen soll sie 4000, für ein Mädchen 2500 malaysische Ringgit bekommen. Erst nach und nach werden Ping die Konsequenzen ihrer Entscheidung bewusst.
Nach The Elephant and the Sea (2007) und Woman on Fire Looks for Water (2009) ist The Tiger Factory (2010) der dritte gemeinsame Spielfilm von Regisseur WOO Min Jing und Drehbuchautor Edmund YEO. Die Idee zum Film entstand 2009. Nachdem WOO Min Jing auf eine „Baby Factory“ in seiner Nachbarschaft aufmerksam geworden war, ließ ihn das Thema nicht mehr los. Bei der Umsetzung des neuen Projekts ließ er dann schon vorhandene Pläne zu einer Dokumentation der miserablen Lage vieler Burmesen in Malaysia mit einfließen. Auf diese Art ist ihm ein stiller, dunkler und sehr berührender Film gelungen.
Ping, a young Chinese woman living in Malaysia, is unhappy with her life. In the morning she works at the piggery, in the afternoons she has to do the dishes in a dirty and run-down takeaway. She dreams of a better life. When she gets an offer for a job in Tokyo, she needs money for the “travel deal”. Since her two daily jobs don’t make enough income, she enganges in a deal with her business-minded aunt: she shall produce a child with an illegal immigrant from Burma and leave it with her aunt after birth. For a boy she will get 4000, for a girl 2500 malaysian Ringgit. Bit by bit she realizes the consequences of her decision.
After The Elephant and the Sea (2007) and Woman on Fire Looks for Water (2009), The Tiger Factory (2010) is the third conjoint film of director WOO Min Jing und Writer Edmund YEO. The idea for the film arose in 2009 when WOO Min Jing came to know a story about a so-called baby factory in his neighborhood. He combined this new project with older plans for a documentary about the Burmese plight in Malaysia. What he did is a quiet, dark and touching film-piece.
Heute ging es endlich los. Um Punkt 19.45 wurde das Festival feierlich eröffnet. Der Gong hat geschlagen. Zahlreiche Gäste sind erschienen und machten das Fest zu einem Erlebnis. Der Eröffnungsfilm Gandu sorgte für zwei rappelvolle Säle. Quizfrage: Wo bekommt man den Hammersoundtrack? Musikalisch ging es mit der sympathischen Singer-Sonwriterin Futaba Nakayama und ihrer „Guitalele“ weiter. Nakayama-san verbeugte sich vor, während, nach jedem Lied. Beach Creature strapazierte die Lachmuskeln von hartgesottenen Splatterfans. Dr. Monkula stiftete uns dazu an bunte Fledermäuse zu verspeisen. Doman Seman beendete den ersten Festivaltag schräg und experimentell. Wir freuen uns auf weitere filmische Abenteuer morgen Samstag im Moviemento. Sampai Besok!
It finally started today. The festival was celebratory kicked off at 19.45 (sharp!). The gong is hit. Numerous guests were attending the opening and turned the feast into a thrilling night. Gandu, the opening film, ensured two chock-a-blocked theaters. Question: How do I get to the soundtrack? It continued musically with warmhearted Japanese singer songwriter Futaba Nakayama and her “guitalele”. Nakayama-san bowed during and after every song, sign of joy as well respect. Beach Creature strained the smile muscle of hardcore splatter fans. Dr. Monkula catered to us colorful gummy bats. Doman Seman closed our first day bizarrely experimental. We are looking forward to another cinematic adventure on Saturday in Moviemento. Till tomorrow!