“Das ‘Asian Hot Shots’ ist etwas für Entdecker. Und es lohnt sich.” – PRESSESTIMMEN 2010

Wir freuen uns über das Presseecho zum Festival 2010. In der heutigen taz schreibt Lukas Foerster : “Das ‘Asian Hot Shots’ fand Anfang 2008 zum ersten Mal statt, damals noch im Babylon in Mitte, inzwischen ist man bei der dritten Ausgabe angelangt und bereits eine kleine Institution. (…) Um die hundert Filme, fast alle entstanden in den letzten beiden Jahren, viele Deutschlandpremieren, Regisseursnamen, die selbst fleißigen Festivalgängern kaum ein Begriff sein dürften: Das ‘Asian Hot Shots’ ist etwas für Entdecker. Und es lohnt sich.”

Der aktuelle TIP Berlin kündigt das Festival an, ebenso wie Filmstarts.de – letzterer kommentiert die Schwerpunktwahl mit den Worten: “Das Festival konzentriert sich nicht auf die bekannten, großen Regisseure aus Fernost, sondern lädt ein, das junge asiatische Kino kennen zu lernen. Entsprechend liegt der Fokus in diesem Jahr erneut auf einer Kinoregion, die nicht gerade zu den am besten erkundeten Flecken der kinematographischen Weltkarte gehört: Nach den Philippinen 2008 und Indonesien 2009 wird im Fokus 2010 die Filmszene Singapurs vorgestellt.”

Silvy Pommerenke hebt hebt in ihrer Ankündigung in der aktuellen Siegessäule den japanischen Film PYUUPIRU 2001-2008 hervor, der im diesjährigen Programm queer asia läuft: “Ein ganz anderes Thema hat der beeindruckende Film ‘Pyuupiru 2001–2008’ zum Inhalt. Regisseur Daishi Matsunaga hat über acht Jahre hinweg den Transgender Pyuupiru in Tokio begleitet. Pyuupiru bearbeitet nicht nur Stoff und Papier, sondern auch seinen/ihren eigenen Körper. Man kann diesen Menschen nur als Gesamtkunstwerk betrachten, der atemberaubende Ideen hat und sie auf betörende Weise visuell umzusetzen weiß. Dabei lässt Pyuupiru das Publikum bei all seinen/ihren künstlerischen Prozessen, Seelendramen und vor allem bei der Metamorphose von Mann zu Frau zusehen. Das geht nicht nur unter die Haut, sondern ist auch unglaublich inspirierend!” Der Film läuft am Fr 22.10. 17:00 und Sa 23.10. 22:00 im Kino Moviemento.

Der ExBerliner rückt das Festival mit einem Interview des Regisseurs Nasir Khan durch Jonas Hjortdal in den Mittelpunkt. Khan’s Dokumentafilm MADE IN PAKISTAN läuft Fr 22.10. 19:30 und Sa 23.10. 11:00 im Kino Moviemento. ExBerliner über Asian Hot Shots: “For its third edition, Berlin’s one-and-only Asian Hot Shots festival has moved to a new location (Kreuzberg-favourite Moviemento) and picked a new focus: Singapore. But “Asian” also means flicks from the whole continent, from the Far to Middle East, Japan to Pakistan. An example of the latter is Nasir Khan’s documentary Made In Pakistan, which follows four Lahore residents in their day-to-day lives. The result is a refreshing foray into the ‘other’ Pakistan – a country populated by young, ambitious, well-educated urban professionals – light years away from the bearded and veiled crowds shown on 24-hour TV news channels.”

Ausführliche Interviews mit Mathias Ortmann, unserem Fokus-Kurator,  finden sich jeweils online auf SINdie , auf dem Blog des Netzwerks Berliner Filmfestivals und auf Deutschlandradio Kultur.

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