Posts tagged “Events

This Friday, there is a “Message from Space” for you!

Fr. 30 März 2012 um 24 Uhr im Moviemento Kino (Kreuzberg) Dr. Monkula Event: “….n´ Nuss in der Düse…” ! “Sternenkrieg im Weltall (Message from Space – Uchuu kara no Messeji) Japan 1978 AsianHotShotsFestival Berlin´s harriger Außerirdische-Vampire-Affen Freund “Dr. Monkula“ zeigt einmalig dieses Weltraum-Spektakel in Deutsch und völlig “UN-CUT“ zum ersten mal auf der Leinwand, mit schicken Vorprogramm. Gefeiert wird die DVD-Release-Premiere von Subkultur-Entertainment und Media Target. Die dieses grandiose Machwerk freundlicherweise zu Verfügung stellen. (DVD bei OFDB-SHOP: http://www.ofdb.de/film/38335,Sternenkrieg-im-Weltall)

……sattelt die Laserschwerter……es darf gestaunt werden……!!!!!

Als 1977 Georg Lucas “Star Wars“ wie eine Bombe auf der Leinwand explodierte und den Science-Fiction/Fantasy-Film neu definierte. Schleuderten auch die Japaner Ihre “Rip-Off“-Produktionen ins Rennen. Doch auch in dieser knallbunten Weltraum-Wundertüte geht es mächtig ab. Das Volk der Gawaner (“Gabanasu”) überfällt einen Nachbar Planeten Illucia (“Jiru-shia“) und macht aus diesem eine Stählende Waffen-Festung. Letzte Überlebende können sich in die Berge retten und beschwören 8 magische Walnüsse, gefühlt mit Komischer Energie. Die Auserwählt sind, 8 Helden im Universum zu finden und das Ende der feindlichen Invasoren zu besiegeln, aber auch der heimatliche Planet Erde muss um seine Existenz bangen. Raumschlachten, Laserduelle und Außerirdische Lebensformen kommen in diesem Machwerk von Meisterregisseur FUKASAKU Kinji (Battles without Honor and Humanity / Battle Royale) nicht zu kurz. CHIBA “Sony“ Shinichi & Co bekannt aus den japanischen Action-Karate Filmen der 70´s/80´s dürfen sich mit Unterstützung der ausländischen Mitstreitern Vic MORROW (The Riffs – Die Gewalt sind wir) und Philip CASNOFF (Fackeln im Sturm) munter durchs Bild kämpfen.


Twilight Dinner

SO. 20.11.2011 UM 21 UHR IN DER Z-BAR (ZINEMA / BERGSTR. 2 / BERLIN-MITTE)

Nach Halloween öffnen sich noch einmal die Särge, für das letzte Screening auf Leinwand des 3-Fach ausgezeichneten Pink Eiga Vampire Film aus Japan: ” Twilight Dinner ” Wir laden herzlich zu diesem letzten Nachtmahl ein: Am Sonntag 20.11.2011 in der Z-Bar “Zinema”.
(Infos zum Film siehe Halloween Blog-Eintrag)

After Halloween the coffins will open again for the last time. Don’t miss to see the Pink Grand Prix wining japanese pink eiga movie “Twilight Dinner” on big screen at Z-Bar this Sunday !….it will be bloody, again!

(for more infos about the movie, please look at halloween blog-post)


Sunday

Mit strahlendem Sommersonnenschein starteten wir in den dritten und letzten Tag des diesjährigen Festivals und tauchten zunächst mit Belkibolang in Geschichten aus dem nächtlichen Jakarta ein. Wir begleiteten die Protagonistin Ping in The Tiger Factory auf ihrem hindernisreichen Weg, um ihr Heimatland zu verlassen und ein besseres Leben führen zu können. Mit der deutschen Premiere von Rakenrol begaben wir uns in die Szene des philippinischen Underground-Rock. Für alle die den ebenfalls erstmals in Deutschland gezeigten Film August am Samstag verpasst hatten, gab es am Sonntag nochmals die Möglichkeit den deutsch-japanischen Dokumentarfilm zum Thema Erinnerung und Gegenwart in Hiroshima zu sehen. Zwischendurch gab uns Till Weingärtner eine kleine Einführung in die traditionsreiche japanische Erzählkunst des Rakugo und kitzelte Fantasie und Zwerchfell. Nach einer entspannenden Pause auf Akemis Massagestuhl ging es direkt weiter mit den Kurzfilmreihen ScreenDocs! und Experimental Shorts. Sehr bewegt hat uns der südkoreanische Film Boy von Roh Hong-Jin, der bei uns seine Europapremiere hatte. Auch Dr. Monkula hatte noch einen pinken Leckerbissen für unser Programm.

Mit einem spektakulären Gewitter außerhalb und einem fulminanten Q!witter innerhalb der Kinosäle endete Asian Hot Shots Berlin 2011. Unser Kurzfilmprogramm schlossen wir mit den Q! Shorts, bei denen wir diesmal indische und indonesische Filme gegenüberstellten, um uns in die Perspektiven und Gedankenwelten der Protagonisten hineinzuversetzen. Adriyanto Waskito Dewo stand auch zu später Stunde noch Rede und Antwort zu seinem Kurzfilm Song of The Silent Heroes. Der indonesische Regisseur Lucky Kuswandi hatte mit viel Liebe ein kleine Video Botschaft für unseren Abschlussfilm Madame X vorbereitet, der ein weiteres Mal charmante Superheldinnenpower und gute Laune versprühte.

Dank eines großartigen, motivierten und engagierten Teams, interessanter Gäste, vieler interessierter Festivalbesucher und last but not least auch dank unserer Sponsoren war Asian Hot Shots Berlin 2011 ein voller Erfolg und wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr!

We started the third and last day of this year’s festival with splendorous summer-sunshine and initially dove with Belkibolang into stories of Jakarta by night. We accompanied the protagonist Ping in The Tiger Factory during her way, full of obstacles, to leave her country and have a better life. With the german premiere of Rakenrol we were taken to the scene of philippine underground rock. For all who missed the feature film August, also shown for the first time in Germany, there was a second chance to see the german-japanese documentary which centers around the topics of memory and presence in Hiroshima. In the meantime Till Weingärtner gave us a brief introduction to the traditional japanese art of Rakugo and tickled our fantasy and laugh muscles. After a relaxing break on Akemi’s massage chair we went on with our short film programs ScreenDocs! and Experimental Shorts. We were quite moved by the south korean film Boy by Roh Hong-Jin, that had his European premiere with us. Dr. Monkula also had another pink delicacy for our program.

With a spectacular thunderstorm outside and and inside the halls of the cinema Asian Hot Shots Berlin 2011 came to an end. Our program of short films closed with the Q! Shorts, where we contrasted Indian and Indonesian short films, to get to know the perspectives and thoughts of the protagonists. Despite the late hour Adriyanto Waskito Dewo was still there for the Q&A, to tell us about his short film Song of The Silent Heroes. The indonesian director Lucky Kuswandi had a little message prepared, with a lot of love, to introduce our closing film Madame X who, once more, spread charming superheroine power.

Thanks to an amazing, highly motivated and dedicated team, interesting guests, a lot of interested festival visitors and last but not least thanks to our sponsors, Asian Hot Shots Berlin 2011 was a big success and we are already looking forward to next year!


Saturday

Ein weiterer aufregender und erfolgreicher Festival-Tag geht zu Ende. Nach so vielen Stunden gespannter Konzentration waren wir glücklich über die entspannende Behandlung in Akemis mobilem Massage-Salon. Unsere Gäste haben sich bei zahlreichen Interviews tapfer den neugierigen Fragen des Festivalteams gestellt: Ryuta Tanaka liebt big budgets, Adrianto Dewo will alle deutschen Gerichte mit Schweinefleisch probieren, Junichi Akagawa wurde in Berlin für seine Videokunst inspiriert und Futaba Nakayama erklärt uns was eine Guitalele ist. Bald sind diese Interviews auch online zu sehen. Bei den Filmgesprächen zeigte sich das Publikum äußerst interessiert und beteiligte sich rege an den Diskussionen, besonders beim Screening von la-condition-japonaise. Tetsuya Hori verzauberte uns mit ungewöhnlichen Klängen aus alltäglichen Gegenständen – ein audiovisuelles Erlebnis.

Ganz besonders phantastisch: spät abends eroberten Cyborgs, Roboter und Gäste in Drag die Film-Festung Moviemento und verwandelten sie in eine bunte, glitzernde Parallelwelt. Dort warfen sich Sexroboter und Superheldin Madame X furchtlos in den Kampf für Diversität und Toleranz.

Another exciting and successful day of our festival comes to an end. After hours of intense concentration we were very happy to get a treating at Akemis mobile massage. Our guests gave interesting answers to all of our curious questions: Ryuta Tanaka loves big budgets, Adrianto Dewo wants to try German pork-food, Junichi Akagawa was inspired by Berlin for his video art and Futaba Nakayama explains the Guitalele. At the Q&As the audience was very interested and engaged in lively discussions with the filmmakers, especially during the screening of la-condition-japonaise. Testuya Hori amazed us with unique sounds made with ordinary things – an audiovisual experience deluxe.

Pretty fantastic: late at night cyborgs, robots and guests in drag conquered the Moviemento Fort and transformed it into a colorful, glitzy parallel universe. Where Sexrobots and Superheroine Madame X threw themselves fearlessly into a fight for diversity and tolerance.     

This slideshow requires JavaScript.


Opening Night

Heute ging es endlich los. Um Punkt 19.45 wurde das Festival feierlich eröffnet. Der Gong hat geschlagen. Zahlreiche Gäste sind erschienen und machten das Fest zu einem Erlebnis. Der Eröffnungsfilm Gandu sorgte für zwei rappelvolle Säle. Quizfrage: Wo bekommt man den Hammersoundtrack? Musikalisch ging es mit der sympathischen Singer-Sonwriterin Futaba Nakayama und ihrer „Guitalele“ weiter. Nakayama-san verbeugte sich vor, während, nach jedem Lied. Beach Creature strapazierte die Lachmuskeln von hartgesottenen Splatterfans. Dr. Monkula stiftete uns dazu an bunte Fledermäuse zu verspeisen. Doman Seman beendete den ersten Festivaltag schräg und experimentell. Wir freuen uns auf weitere filmische Abenteuer morgen Samstag im Moviemento. Sampai Besok!

It finally started today. The festival was celebratory kicked off at 19.45 (sharp!). The gong is hit. Numerous guests were attending the opening and turned the feast into a thrilling night. Gandu, the opening film, ensured two chock-a-blocked theaters. Question: How do I get to the soundtrack? It continued musically with warmhearted Japanese singer songwriter Futaba Nakayama and her “guitalele”. Nakayama-san bowed during and after every song, sign of joy as well respect. Beach Creature strained the smile muscle of hardcore splatter fans. Dr. Monkula catered to us colorful gummy bats. Doman Seman closed our first day bizarrely experimental. We are looking forward to another cinematic adventure on Saturday in Moviemento. Till tomorrow!


Opening 19:45, Moviemento!

This slideshow requires JavaScript.

Nur noch ein paar Stunden, dann geht es los! Zum vierten Mal stellt Asian Hot Shots Berlin ein kunterbuntes Spektrum junger Film- und Videoproduktionen aus Süd-, Südost- und Ostasien vor. Um 20:00 Uhr gibt der indische Eröffnungsfilm Gandu den Auftakt. Ab 22:00 Uhr läuft Go SHIBATAs Doman Seman. Auch Dr. Monkula ist persönlich anwesend, er hat sich frei genommen um heute Abend den japanischen Film Beach Creature zu präsentieren, normalerweise kämpft der haarige Superheld vom Planeten F nämlich in Tokyo gegen Gummimonster. In der Moviemento Lounge wird ein Konzert der Singer-Songwriterin Nakayama Futaba für musikalische Unterhaltung sorgen.

In only a few hours it starts! For the 4th time Asian Hot Shots Berlin presents a colourful range of  new Asian Film- and Videoproductions. At 8:00 pm the Indian opening film Gandu will mark the beginning of  this year’s Festival. Followed by Go SHIBATA’s Doman Seman at 10:00 pm. Dr. Monkula took a vacation and will be presenting Beach Creature, the hairy Superhero from Planet F usually chases Rubbermonsters in Tokyo. At the Moviemento Lounge Singer-Songwriter Nakayama Futaba will provide some musical entertainment for this evening with a life concert.


Night View

Der japanische Fotograf Masumi Shishido kommt in diesem Jahr mit seiner Ausstellung Night View zum Asian Hot Shots Berlin. Seine Bilder zeigen nächtliche, schaurig-schöne Stadt-Landschaften, die irgendwo zwischen urbanem Charme und romantischer Märchenwelt das Tor zu einer wundersamen Welt öffnen.

Masumi Shishido wurde in Tokyo geboren und studierte dort zunächst an der Kuwasaw Design School. Nach einigen Jahren als Assistent bei großen Werbekampagnen ging er nach England um Fotografie und Medienkunst am University College for the Creative Arts in Canterbury zu studieren. Seit 2010 lebt und arbeitet er in Berlin. Über seine Bilder sagt er: „Ich habe eine natürliche Herangehensweise an die Fotografie. Ich halte nicht nur fest wie ich die Welt sehe, sondern auch wie ich mich fühle während ich abdrücke. Ich verdrehe nichts. Ich versuche meine Motive so zu zeigen, wie ich sie wahrgenommen habe.“

Seine Ausstellung Night View wird kuratiert von Danijela Valjan.

This year the Japanese photographer Masumi Shishido presents his exhibition Night View at the Asian Hot Shots Berlin. His works illustrate how cityscapes transcend during the night turning into a magical and wondrous world.

Masumi Shishido was born in Tokyo, where he graduated at Kuwasaw Design School. After working as assistant for large advertising companies, he moved to England for studying Photography and Media Art at University College for the Creative Arts in Canterbury. Since 2010 he is based in Berlin. “I take a natural approach to photography. I record not just how I see the world, but how I feel as I press the shutter. I do not manipulate, I try to show my subject as I saw it.”   

The exhibition Night View is curated by Danijela Valjan.

ste


Rakugo, Guitalele and a Cigar Box

Die Events des diesjährigen Asian Hot Shots Berlin stehen unter dem Motto Japan. Am Freitag, den 09. September unterhält uns die Musikerin Futaba Nakayama. Ihre “Guitalele” verlieh schon dem Soundtrack des japanischen Independent-Films “Kokoro no oto” (2011) von Senichi Tamura den charakteristischen Sound. Am Samstag, den 10. September performt der Musiker und Klangkünstler Tetsuya Hori. Zu einem Stummfilm von Yukihiro Ikutani erzeugt er mit Wasserglas und Zigarrenkiste einen Live-Soundtrack. Am Sonntag, den 11. September bringt uns Till Weingärtner mit Rakugo zum Lachen. Bei dieser “sit-down comedy” schlüpft er in verschiedene Charaktere und erzählt uns auf diese Weise eine Geschichte. Verspannungen und Blockaden in Nacken und Rücken aufgrund intensiven Filmkonsums werden bei Akemis mobile Massage mit japanischen Massagetechniken und Shiatsu gelöst.

The Events of  this year’s Asian Hot Shots Berlin focus on Japan. On Friday, 09th September, the singer and songwriter Futaba Nakayama plays the “Guitalele”. Her song „Hanatori“ is the theme song and soundtrack of the Japanese independent film “Kokoro no oto” (2011) by Senichi Tamura. On Saturday, 10th September, we enjoy the musician and sound artist Tetsuya Hori. From a cigar box and lots of other stuff he creates a live soundtrack. On Sunday, 11th September, Till Weingärtner makes us laugh with Rakugo. In his “sit-down comedy” he tells us a story by acting out different characters. Akemi`s Mobile Massage relieves tensions and blockages in the neck and back due to intense film consumption by Japanese massage techniques and Shiatsu.